AIM-Komitee im Internet: HIER
Die AIM DPM-Qualitätsrichtlinie wurde vom AIM-Komitee im Januar 2007 beschlossen und veröffentlicht.
Sie befasst sich als erste und bis jetzt einzige Norm mit den Problemen der Direktmarkierung (DPM). |
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Einer der großen Unterschiede zur ISO-15415 ist bereits bei der Bildaufnahme durch den Verifier erkennbar. Es wird hier bereits versucht eine optimale Bildhelligkeit herbeizuführen.
Die Kameraeinstellungen (Beleuchtungszeit, Gain, usw.) werden solange angepasst bis eine optimale Helligkeit von 200 Grauwerten (80% der möglichen Bildhelligkeit) der weißen Punkte des Datamatrix-Codes erreicht wurde.

Der Vorteil bei diesem Prozess ist, dass er unabhängig von der Markierungsmethode (Laser, Nadelpräger, Tintenstrahldrucker, ...), der Oberfläche und dem Material arbeitet. Die Kameraeinstellungen können sich dadurch von Teil zu Teil optimal auf die vorhandenen Bedingungen einstellen, da diese Anpassung sehr schnell durchgeführt werden kann.
Nachdem das optimale Bild aufgenommen wurde, wird mit der AIM-DPM Metric die aktuelle Markierungsqualität bestimmt.